Christian Rak (August 2020)

Was tun mit dem Kriegerdenkmal?

1934 wurde am Ehinger Groggensee ein mächtiger Löwe als Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs eingeweiht. Er war schon vor seiner Errichtung umstritten, und auch in den mehr als 80 Jahren, in denen er dort stolz posiert, gab es immer wieder Kritik.

Das Kriegerdenkmal heute. Neben dem Löwen sind Steinblöcke mit den Namen der Gefallenen des Ersten Weltkriegs platziert. Dazu kamen nach 1945 jene des Zweiten Weltkriegs.

Im Sommer 2020 wurde das Denkmal erneut frisch saniert. Das bietet Anlass, sich auf eine historische Einordnung und die aktuellen Folgerungen, die sich daraus ergeben, zu verständigen: Wofür steht der Löwe und was ist heute ein angemessener Umgang mit einem solchen Monument aus der NS-Zeit?1 Auch der Verfasser dieses Artikels hat sich an der Diskussion beteiligt mit dem Vorschlag, das Denkmal künftig nicht mehr zu sanieren: „Mit einem bewusst in Kauf genommenen Verfall erhielte das Denkmal neben seiner ursprünglichen revanchistischen Aussage eine zweite, zeitgemäße Bedeutungsebene.“ („Rak: Es geht nicht um stehen lassen oder abreißen“, in: SWP/Ehinger Tagblatt vom 22.08.2020).

Ein Blick auf die historischen Quellen hilft, die Botschaft des Löwen zu verstehen.

Erste konkrete Planungen zu einem Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs gab es in Ehingen 1928.2 Vgl. zur Entstehungsgeschichte Ludwig Ohngemach: Das Kriegerdenkmal am Groggensee, in: Stadtarchiv Ehingen (Hg.): Beiträge zur Geschichte der Stadt Ehingen (Donau), Bd. 1, Ulm 1999, S. 165-171. Die vom Bürgermeister favorisierte Ausgestaltung als monumentaler Löwe war damals ebenso umstritten wie die Standortfrage und die Finanzierung. So gab es beispielsweise auch den Vorschlag, den Ehinger Stadtpatron St. Theodul einzubeziehen, wodurch das Denkmal weniger kriegerisch geraten wäre. Fünf Jahre lang kam das Projekt nicht voran.

Erst im Dritten Reich wurde der Plan realisiert. Nun ging es schnell: Bereits am 1. Juli 1934 konnte das neue Kriegerdenkmal eingeweiht werden, wobei „über die Gestalt des Denkmals an sich noch bis vor kurzer Zeit der Kampf der Meinungen tobte“, wie die Zeitung am Vorabend notierte.3 „Am Vorabend der Kriegerdenkmalsweihe“, in: Nationale Rundschau/Neues Ehinger Tagblatt vom 30.6.1934.

Der Tag der feierlichen Einweihung begann mit einem Gottesdienst, an den sich ein Festzug durch die Stadt anschloss. In der Marschfolge beanspruchten die NSDAP-Gliederungen den Vorrang: „1. Hitlerjugend, 2. SA-Ehrensturm, 3. SA-Reserve, 4. SS u. Motor-SS, 5. Fliegergruppe, 6. Parteiorganisation, 7. Zivile Parteigenossen, 8. Musikkapelle, 9. Bürgerwache, 10. Kriegerverein, 11. Militärverein“.4 Ebda. Der Aufmarsch uniformierter Nationalsozialisten prägte auch das Bild der Denkmalsweihe am Groggensee, mit der die Veranstaltung ihren Höhepunkt erreichte.

Die Einweihung des Kriegerdenkmals am 1. Juli 19345 Gouvernement Militaire de la Zone Francaise d’Occupation: Le Kreis d’Ehingen/Danube en Wurtemberg, Monographie, Buchau 1947 (Buchdruckereien Sandmaier Bad Buchau, Exemplar im Kreisarchiv ADK).

Welche Bedeutung gaben die Zeitgenossen diesem Löwendenkmal?

Zu lesen sind am Monument auch heute noch zwei Inschriften: auf der Vorderseite „Den tapferen Beschützern deutscher Erde 1914-1918“ und auf der Rückseite Zeilen, die dem altgriechischen Dichters Kallinos aus Ephesos zugeschrieben werden:

„Denn das ehrt und verherrlicht den Mann, für den Boden der Heimat kämpfend, für Weib und Kind mutig den Feind zu bestehen. Gradaus stürme denn jeder voran! Mancher freilich entflieht der Gefahr und dem Sausen der Lanzen und am eigenen Herd rafft ihn das Schicksal dahin. Aber um ihn nicht trauert die Stadt noch wünscht sie zurück ihn. Doch den Erschlagnen beklagt jeglicher hoch und gering.“

Die Inschrift am Löwendenkmal (vor der Sanierung).

Zu hören waren für die Anwesenden mehrere Reden. Der Bürgermeister begann mit der Enthüllung des Denkmals. Darauf folgten Ansprachen von Vertretern des Reichbunds Deutscher Offiziere, des Bezirkskriegerverbandes und der NS-Kriegsopferversorgung. Nach der Schlussrede von NSDAP-Kreisleiter Richard Blankenhorn wurde gemeinsam das Horst-Wessel-Lied und das Deutschlandlied gesungen.

Die Reden wurden an den folgenden Tagen in der Zeitung abgedruckt. Überliefert ist allerdings nur die Ausgabe mit der Ansprache des Bürgermeisters.6 „Einweihung des Ehinger Kriegerdenkmals“, in: VERBO/Volksfreund für Oberschwaben vom 2.7.1934.

Er erklärte den Bürgern, das Denkmal sei „im Jahre der stolzen Erhebung des deutschen Volkes entstanden, deren Geist es in gewisser Weise widerspiegelt“ (gemeint ist die Machtübernahme durch die Nationalsozialisten 1933). Man sei davon abgerückt, „nur Grabmale zu schaffen für die Gefallenen, die in undeutscher Sentimentalität errichtet, vor allem den Zweck hatten, die Trauer über den Verlust der Toten zum Ausdruck zu bringen“. Vielmehr zeige der zum Sprung bereite Löwe „die Kraft und den Mut und die Entschlossenheit des deutschen Volkes, sich der Umklammerung, die ihm droht, wenn es sein muß, mit Gewalt, zu entwinden und allen Widerständen zum Trotz wieder dem Aufstieg zuzustreben“.

Warum das Denkmal – anders als von manchen gefordert – nach Westen gerichtet ist, begründete der Bürgermeister „durch die Worte unseres Führers Adolf Hitler, mit denen er in seinem Werke ‚Mein Kampf‘ u.a. etwa sagt: ‚Wir müssen uns völlig darüber klar werden: Der unerbittliche Todfeind des deutschen Volkes ist und bleibt Frankreich.‘“

Zwar sei man auch „von Trauer erfüllt über den Verlust so vieler tapferer Söhne unserer Stadt. Wir finden aber darin einen Trost, daß sie den schönsten Tod gestorben sind, den ein Deutscher sterben kann, und weil sie ihr Leben nicht umsonst hingegeben haben.“

Weiter dankte der Festredner „dem Schöpfer […], der die Geschicke unseres Vaterlandes wieder zum Guten zu lenken scheint, und der im verflossenen Jahre die Arbeit unseres großen Führers so erfolgreich gedeihen ließ.“

Der Bürgermeister schloss mit dem Appell, „unsere tapferen Brüder zum Vorbilde zu nehmen […] und wenn es sein muß, unser Leben freudig hinzugeben wie diese. Nur dann wird es uns gelingen, das zu erobern und zu erhalten, was wir alle von ganzer Seele wünschen: eine Heimat voll stolzer Freiheit, voll arbeitsfrohen Glückes, voll Ehre und Frieden.“

Der Zeitungsbericht über die Einweihung des Kriegerdenkmals7 VERBO/Volksfreund für Oberschwaben vom 2.7.1934.

Der Löwe am Groggensee zählt also eindeutig zu den revanchistischen Kriegerdenkmälern, von denen im Deutschland der 20er und 30er Jahre einige entstanden sind. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. erläutert, welchen Zweck diese Art von Denkmälern hatte:

„Der Soldatentod, einschließlich der Erinnerung daran, wird in den politischen Dienst genommen beziehungsweise funktionalisiert. Der Soldatentod wird den Überlebenden zur Nachahmung empfohlen. […] Die persönliche Trauer wurde hier politisch instrumentalisiert.“ Diese Denkmäler „verklärten und mystifizierten den gewaltsamen Tod. Die Überhöhung des heroischen Soldatentodes sowie die Forderung nach Opferbereitschaft fanden dann ihren Höhepunkt in der nationalsozialistischen Totenkultideologie.“8 Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge: Kriegerdenkmäler des Ersten Weltkriegs, 2019 (online unter https://www.volksbund.de/fileadmin/redaktion/Mediathek/Jugend_und_Bildung/Volksbund_KF_Broschu%CC%88re_final_04__2019.pdf).

Was also heute tun mit dem Löwen?

Ein Forschungsinstitut zeigt verschiedene Möglichkeiten auf, wie man mit solchen kriegerischen Monumenten umgehen kann:9 Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung: Kriegerdenkmäler als Lernorte friedenspädagogischer Arbeit, 2012, S. 42-45 (online unter http://www.diss-duisburg.de/wp-content/uploads/2012/12/titelseite-diss-broschuere-kriegsdenkmaeler.jpg).

  • Die Nutzung belasteter Kriegerdenkmäler bei ritualisierten Feiern beenden
  • Kommentierung durch Info-Tafeln
  • Künstlerische Gegendenkmäler
  • Eigenständige Mahnmale gegen Krieg, Verfolgung, Faschismus etc.
  • Beschädigtes Denkmal als Denkanstoß
  • Kritische symbolische Kunstaktionen

Es gibt also eine ganze Reihe von Optionen, wie man ein Kriegerdenkmal wie den Löwen in einen Kontext stellen kann, der den heutigen Werten und Überzeugungen entspricht und es so für die politische Bildung fruchtbar macht. Für welche dieser Optionen man sich im vorliegenden Fall entscheidet, wird die weitere Diskussion zeigen.

Doch eines ist klar: Egal welchen Weg man in Ehingen geht – es würde gerade nicht der würdigen Erinnerung an die Kriegstoten dienen, wenn man den Löwen auch in Zukunft unverändert in seiner ursprünglichen Form erhalten würde. Vielmehr sollte man die Toten von dieser Instrumentalisierung befreien. Zwar kann gerade wegen der Verknüpfung zwischen dem Kriegerdenkmal und den „Gefallenentafeln“ direkt daneben jede Veränderung des Ensembles von Nachfahren als Zumutung empfunden werden. Aber – so schmerzhaft diese Erkenntnis ist – diese Verknüpfung ist gerade das Kernproblem. Zugespitzt gesagt: Der Geist, für den der Löwe steht, ist verantwortlich für den Tod all der Menschen, die neben ihm verewigt sind. Das darf man nach allem, was wir heute über das 20. Jahrhundert wissen, zynisch finden. Und ändern.


Chronologie der Diskussion

Durch die Kritik am Kriegerdenkmal angestoßen, läuft aktuell die Diskussion um den Löwen in Ehingen. Das Ergebnis ist offen. Hier eine Chronologie der Beiträge:

19.8.2020
Auf eine Presseanfrage gibt die Stadtverwaltung eine Stellungnahme ab: „Kritik und das Hinterfragen von Denkmälern ist aktuell ein weltweites Thema, und es ist sicher notwendig, dass derartige Diskussionen ernsthaft geführt werden.“ Die Bevölkerung nehme den Löwen als Mahnmal gegen Gewaltherrschaft wahr.10 SWP/Ehinger Tagblatt vom 19.8.2020.

21.8.2020
Ein Historiker und CDU-Stadtrat schreibt zum Thema: „Wie Christian Rak richtig feststellt, muss vor Ort eine historische Einordnung stattfinden und der nationalsozialistische Hintergrund seiner Entstehungszeit erläutert werden. Das Denkmal aber nur darauf zu reduzieren und es deshalb verfallen zu lassen, bis es von selbst verschwindet, ist Denkmalsturz auf Raten und wird den Menschen, denen der Löwe als Mahnmal dient, nicht gerecht. […] Für den allgemeinen und wissenschaftlichen Diskurs ist es wichtig, das Denkmal als ein dauerhaftes Plädoyer sowohl gegen die Verbrechen des Nationalsozialismus als auch gegen beide Weltkriege zu erhalten und zu pflegen.“11 SWP/Ehinger Tagblatt vom 21.8.2020.

25.8.2020
Ein Leserbriefschreiber erläutert den historischen Hintergrund, vor dem der griechische Dichter Kallinos die auf dem Löwen zitierten Zeilen verfasst hat, und fährt fort: „Wenn aber 1934 in der NS-Zeit dieser Text auf ein Denkmal kam, dann war er eine Warnung an alle, die nicht für Hitlers Angriffskriege bereit waren. Insofern ist dieser Text 1934 missbraucht worden. Demzufolge würden also alle Kriegsdienstverweigerer, Zivildienstleistende, Deserteure, Widerstandskämpfer und Wahlverweigerer verunglimpft werden oder gar noch mehr.“12 SWP/Ehinger Tagblatt vom 25.8.2020.
Ein weiterer Leserbriefschreiber fordert, das Denkmal zu erhalten und zu ergänzen: „Damit auch künftige Generationen wissen, dass es mal eine ganz andere Zeit gab, sollte man dieses Denkmal erhalten. Man sollte es aber so machen wie in Heidenheim: Zu diesem drohenden Koloss das Denkmal eines Kriegsheimkehrers dazustellen, der im Krieg einen Arm oder ein Bein (oder beides) verloren hat.“13 SWP/Ehinger Tagblatt vom 25.8.2020.

22.10.2020
Der Gemeinderat berät über Erinnerungsorte zur Zeit des Nationalsozialismus in Ehingen. Auf die Frage des Autors obigen Artikels, der auch Stadtrat der Fraktion „Die Freien“ ist, was zur Kommentierung des Löwen geplant sei, antwortet der Stadtarchivar, man dürfe das Denkmal nicht auf seine Einweihung reduzieren und die Forschungen hierzu seien noch nicht abgeschlossen. Der Oberbürgermeister stellt in Aussicht, man werde sich über die historische Einordnung vor Ort Gedanken machen.

27.10.2020
Nach dem Zeitungsbericht über die Gemeinderatssitzung meint ein Leser: „Anstatt auf den derzeit unter Dampf stehenden Zug des Zeitgeistes aufzuspringen, wäre es angebracht, die Gedenkstätte als das zu betrachten und zu belassen, was sie ist, nämlich ein aus der damaligen Zeit und dem damaligen Empfinden vieler Zeitgenossen gestaltetes Denkmal zur Aufarbeitung erlebter bitterer Verluste und empfundener Erniedrigungen.“14 Schwäbische Zeitung vom 27.10.2020.

29.10.2020
Ein Leserbriefschreiber stellt die Frage: „Haben wir wirklich keine anderen Probleme, als unseren Löwen am Groggensee in Frage zu stellen???“ und führt aus, der Löwe sei im Laufe der Zeit ein Wahrzeichen Ehingens geworden. „Wer seinerzeit für die Ausgestaltung verantwortlich war und unter welcher Regierung das Monument errichtet wurde, […] mag wohl für den Stadtarchivar, für Historiker und sogenannte Weltverbesserer, die hinter allem und jedem etwas Böses suchen und dann meinen, dies öffentlich anprangern zu müssen, interessant sein.“15 Schwäbische Zeitung vom 29.10.2020.

15.11.2020
Bei der Feier zum Volkstrauertag legen der Oberbürgermeister und der Kommandant der Bürgerwache einen Kranz am Kriegerdenkmal nieder zum Gedenken an die verstorbenen und vermissten Soldaten beider Weltkriege. Laut Zeitungsbericht nimmt der Oberbürgermeister den Löwen gegen die Kritik der letzten Monate in Schutz: „Das Denkmal sei ein Mahnmal gegen Gewaltherrschaft und die Schrecken menschenverachtender Kriege. Durch dieses hätten die Opfer von Krieg und Gewalt einen würdigen Platz.“16 „OB Baumann verteidigt Gefallenendenkmal“, in: SWP/Ehinger Tagblatt vom 16.11.2020.


Die Chronologie wird fortgesetzt.

Fußnoten

Fußnoten
1 Auch der Verfasser dieses Artikels hat sich an der Diskussion beteiligt mit dem Vorschlag, das Denkmal künftig nicht mehr zu sanieren: „Mit einem bewusst in Kauf genommenen Verfall erhielte das Denkmal neben seiner ursprünglichen revanchistischen Aussage eine zweite, zeitgemäße Bedeutungsebene.“ („Rak: Es geht nicht um stehen lassen oder abreißen“, in: SWP/Ehinger Tagblatt vom 22.08.2020).
2 Vgl. zur Entstehungsgeschichte Ludwig Ohngemach: Das Kriegerdenkmal am Groggensee, in: Stadtarchiv Ehingen (Hg.): Beiträge zur Geschichte der Stadt Ehingen (Donau), Bd. 1, Ulm 1999, S. 165-171.
3 „Am Vorabend der Kriegerdenkmalsweihe“, in: Nationale Rundschau/Neues Ehinger Tagblatt vom 30.6.1934.
4 Ebda.
5 Gouvernement Militaire de la Zone Francaise d’Occupation: Le Kreis d’Ehingen/Danube en Wurtemberg, Monographie, Buchau 1947 (Buchdruckereien Sandmaier Bad Buchau, Exemplar im Kreisarchiv ADK).
6 „Einweihung des Ehinger Kriegerdenkmals“, in: VERBO/Volksfreund für Oberschwaben vom 2.7.1934.
7 VERBO/Volksfreund für Oberschwaben vom 2.7.1934.
8 Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge: Kriegerdenkmäler des Ersten Weltkriegs, 2019 (online unter https://www.volksbund.de/fileadmin/redaktion/Mediathek/Jugend_und_Bildung/Volksbund_KF_Broschu%CC%88re_final_04__2019.pdf).
9 Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung: Kriegerdenkmäler als Lernorte friedenspädagogischer Arbeit, 2012, S. 42-45 (online unter http://www.diss-duisburg.de/wp-content/uploads/2012/12/titelseite-diss-broschuere-kriegsdenkmaeler.jpg).
10 SWP/Ehinger Tagblatt vom 19.8.2020.
11 SWP/Ehinger Tagblatt vom 21.8.2020.
12 SWP/Ehinger Tagblatt vom 25.8.2020.
13 SWP/Ehinger Tagblatt vom 25.8.2020.
14 Schwäbische Zeitung vom 27.10.2020.
15 Schwäbische Zeitung vom 29.10.2020.
16 „OB Baumann verteidigt Gefallenendenkmal“, in: SWP/Ehinger Tagblatt vom 16.11.2020.